Natürlich wäre es hilfreich, wenn du postest, was deine Antwort bei a) war, da sich die Antwort in b) ja unterscheiden muss.
Zur Parameterform musst du folgendes machen: Du nimmst dir einen Punkt in der Ebene (für x1-x2 bspw. (-4,2,0) un denkst dir dann irgendwelche Richtungsvektoren aus (2 Stück), die allerdings keine x3-Komponente haben. Also beispielsweise (2,3,0) und (-2,5,0). Dann wäre deine Parametergleichung: x= (-4,2,0)+r(2,3,0)+s(-2,5,0). Für die anderen Ebenen gilt das analog. Du musst immer die Komponente (in Punkt und Richtungsvektor 0 setzen, die nicht in deiner Ebene ist (hier: x1-x2-Ebene, also x3=0 usw.)
Das beantwortet ein Stück weit auch deine Frage c), denn hier ist gefragt woran man erkennen kann, ob und in welcher Ebene eine zufällige Parametergleichung liegt. Antwort: Wenn alle x1 bzw x2 bzw x3 Komponenten in der gesamten Gleichung 0 sind, liegt die Ebene in einer der Ebenen. (Wenn alle x1-Komponenten 0 sind, liegt die Ebene in der x2-x3-Ebene, wenn alle x2-Komponenten 0 sind, liegt die Ebene in der x1-x3-Ebene usw.)
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